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Die Konferenz über die Zukunft des Lesens in Münster. 

Nach über zwei Jahren Pause durch die Corona-Pandemie freuen wir uns, euch am 17. März 2023 wieder begrüßen zu dürfen.

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Digital

Wer einmal lesen gelernt hat, wird nie mehr nicht lesen.

Es gibt so viel Texte auf dieser Welt, wie nie zuvor. Die Menschheit schreibt und liest mehr denn je: Bücher, Berichte, Zeitungen, Blogs, Tweets bis hin zu WhatsApp-Nachrichten. Die logische Schlussfolgerung muss demnach lauten: Um die Lesefähigkeit kann es nicht so schlecht bestellt sein – die ständige Warnung vor einem Rückgang der Lesekompetenz ist vielleicht doch eher der Klagegesang eines Rudels von Kulturpessimisten.
 
Andererseits: Nicht nur was wir lesen, verändert uns, sondern eben auch, wie wir lesen. Noch immer wissen wir zu wenig darüber, wie uns das digitale Zeitalter verändert und wie wir den Übergang in die neue Technologie gestalten können.
 
Welche neuen Rollen kann Print in Zeiten der Digitalisierung einnehmen? Welche Ideen und Möglichkeiten gibt es beim digitalen Lesen? Wie beeinflussen sich beide Medien im Positiven wie im Negativen? Wie verändert sich unser Leseverhalten? Wie kann sich das Lesen gegenüber anderen Techniken wie dem Spielen, dem Zuhören oder dem Zuschauen behaupten?
 
Für die möglichen Antworten auf all diese Fragen wurde die FURE als Plattform für Theorie und Praxis geschaffen: Die FURE schafft Raum für Statements, Visionen und Positionen von Designer*innen, Medienschaffenden und Kreativen.


FURE Magazin
Für »Make Reading Great again« plädieren Sabina Sieghart und Ann Bessemans, »Lesen gefährdet die Dummheit« findet Sabine Reister und Christoph Schall fragt sich, ob man immer sieht, was man liest. Wie Gestaltung das Lesen beeinflusst (Antonia Cornelius) und wie es eigentlich um das »Visuelle Gendern« (Bettina Schulz) steht, erfahren Sie auf 136 lohnenswerten Seiten.


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Das Magazin kostet € 19,80 Brutto (€ 16,64 Netto) inklusive Versand. Das Magazin kann hier bestellt werden.

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Wer einmal lesen gelernt hat, wird nie mehr nicht lesen.

Es gibt so viel Texte auf dieser Welt, wie nie zuvor. Die Menschheit schreibt und liest mehr denn je: Bücher, Berichte, Zeitungen, Blogs, Tweets bis hin zu WhatsApp-Nachrichten. Die logische Schlussfolgerung muss demnach lauten: Um die Lesefähigkeit kann es nicht so schlecht bestellt sein – die ständige Warnung vor einem Rückgang der Lesekompetenz ist vielleicht doch eher der Klagegesang eines Rudels von Kulturpessimisten.
 
Andererseits: Nicht nur was wir lesen, verändert uns, sondern eben auch, wie wir lesen. Noch immer wissen wir zu wenig darüber, wie uns das digitale Zeitalter verändert und wie wir den Übergang in die neue Technologie gestalten können.
 
Welche neuen Rollen kann Print in Zeiten der Digitalisierung einnehmen? Welche Ideen und Möglichkeiten gibt es beim digitalen Lesen? Wie beeinflussen sich beide Medien im Positiven wie im Negativen? Wie verändert sich unser Leseverhalten? Wie kann sich das Lesen gegenüber anderen Techniken wie dem Spielen, dem Zuhören oder dem Zuschauen behaupten?
 
Für die möglichen Antworten auf all diese Fragen wurde die FURE als Plattform für Theorie und Praxis geschaffen: Die FURE schafft Raum für Statements, Visionen und Positionen von Designer*innen, Medienschaffenden und Kreativen.

Unsere Sprecher*innen
Die Informationen zu den Sprecher*innen folgen in Kürze ...

Verena Gerlach

Verena Gerlach

»Irgendwas ist immer…« Wer kennt das nicht: Stolz hält man das fertige Buch in den Händen und muss feststellen, dass da doch noch etwas ist, das man hätte besser machen können. Der Vortrag behandelt anhand von umgesetzten Buchprojekten Abläufe der Buchproduktion und daraus resultierende Überlegungen für die Gestaltung. Was gibt es produktionstechnisch zu beachten? Wie kann ein Buch halbwegs ökologisch produziert werden, welche Materialien gibt es und wie wirken sich diese Fragen auf die Gestaltung aus?

Andreas Wrede

Andreas Wrede

Hat Print seine Zukunft schon hinter sich? Print ist tot. Es lebe Print. Mithin in der geräumigen Nische können wir es uns und unserem visuell und textlich anspruchsvollen Publikum einrichten. Die einzige Bedingung: Für die Qualität werden keine Gefangenen gemacht.

Marleen Krallmann

Marleen Krallmann

Schreiben- ist neben dem Lesenlernen eine der wichtigsten Grundlagen für das Lernen im schulischen Bereich. Wie und womit lernen Kinder und Erwachsene also schreiben? Wo lassen sich pädagogische Maßnahmen, Gestalter*innen-Auge und gesellschaftliche Entwicklungen vereinen? Ein kurzer Blick in diese Bereiche zeigt, dass die Zukunft des Schreibenlernens mehr verlangt als bisher — mehr Motivation, Logik, Integration und Didaktik. Dieser Vortrag ist ein Einblick in die Konzeption der integrativen Lernschrift efi.

Die Tickets

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€ 109 zzgl. 19% Steuer
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